Wandel 

Institut für Wandel - Arbeitsweise


mit welchen Kräften arbeiten wir?


Wir arbeiten mit unseren eigenen Kräften, die auch unserer Existenz hier zugrunde liegen. Wir finden diese auf jeder Ebene anders manifestiert. Frequenzen beispielsweise erscheinen auf Seelenebene als innere Bewegung, als Gefühle wie Sympathie und Antipathie. Gehen wir noch höher, haben wir die Skalarwirbel oder Potentialwirbel als Quelle der Skalarwellen.

Unser Instrument dazu


Bild Svanhild beim Heilen
Svanhild "britzelt" Heilung
Bei einem kugelförmigen Sender (hertzsche Wellen) breitet sich die Sendung in alle Richtungen aus. Schauen wir auf unsere menschliche Organisation, so finden wir Wiederholungen, insbesondere Verdoppelungen, in vielen Bereichen unserer Gestalt. Wir haben also durch unsere Organisation bedingt jeweils meist zwei gleichartige „Sendepunkte“ und können unserer Sendung damit eine Richtung geben. Wollen wir aber einen bestimmten Empfänger in drei oder mehr Dimensionen erreichen, so sind dafür weitere Ankerpunkte notwendig. Wir tragen auch hier schon die geeignete Veranlagung in uns.

Durch die seit Anfang 2013 als Skalarwellen einströmenden Aufstiegsenergien können diese Fähigkeiten aktiviert werden. Wir verwenden für Heilungen, Transformationen und Auflösungen die Chakra unserer Handinnenflächen und einen besonderen, erst jetzt aktivierbaren, Bereich unseres Herzens. Nach üblicher Terminologie sprechen wir hier von unseren drei Heil- Transformations- und Schöpferchakra, wobei auch den Fingerchakra jeweils noch besondere Bedeutung zukommt.

Das also ist unser „Instrument“, mit dem wir - geführt von unserem Bewusstsein durch Konzentration auf unsere klare Absicht als viertem Aspekt - in Resonanz gehen können mit jedem Wesen, jeder Kraft und jedem Ort, die wir bzw. unser höchster Ursprung kennen. Daher ist für Behandlungen auch keine Anwesenheit vor Ort notwendig, mit Ausnahme der Heilung von Räumlichkeiten und Grundstücken mit Andui-Vastu. Als „Sendeenergie“ verwenden wir die bedingungslose Liebe, die stärkste Kraft des Universums, bzw. die Christuskraft als angepaßten Teilaspekt der bedingungslosen Liebe.

Die Vorbereitung

Bild Christian beim Heilen
Christian "britzelt" Heilung

Wir sind ausgeruht und voll konzentriert. Dann fahren wir unser "Betriebssystem" hoch: Wir öffnen uns. Dann vereinen wir unsere Bewusstseine mit unserem höchsten Ursprung und verbinden uns mit dem kristallinen Herzen von Mutter Erde. Sobald die Verbindung steht, aktivieren wir unsere oben beschriebenen Heil- Transformations- und Schöpferchakra.
Jeder Schöpfung voraus gehen Abfragen zur Klärung des Handlungsbedarfes. Da die Chakra keine Einbahnstraßen sind, setzen wir sie hier unterstützend ein und protokollieren dann die verifizierten Abfrageergebnisse für die anschließende Behandlung.

Die Behandlung


Jetzt richten wir unsere beschriebenen Kräfte mit klarer Absicht und bedingungsloser Liebe auf den erkannten Handlungsbedarf und lassen sie dorthin konzentriert fließen, bis das angestrebte Ziel erreicht ist. Je nach Stärke der eigenen Kräfte und unserer Konzentrationsfähigkeit benötigt dieser Vorgang etwas Zeit. Neben der Unterstützung durch den eigenen höchsten Ursprung verwenden wir zusätzliche Kräfte, beispielsweise die Kräfte unserer Finger- und Daumenchakra und unterschiedliche Flammen und Strahlen.
Bild Csengödi Kirschen, vor Nachtfrost geschützt
Es hat perfekt
funktioniert

Mögliche Wirkungen können Auflösungen oder Zerstörungen sein, etwa bei behindernden Konstrukten, Verträgen oder den Verschleierungen dazu. Es kommen aber auch Transformationen, Heilungen und Schöpfungen zum Einsatz. Sobald der Energiefluss abgeebt ist, wird jeweils die Wirksamkeit und Vollständigkeit überprüft. Bei Erfolg wird der nächste Punkt im Protokoll behandelt. Nach jeweils 20 Minuten hochkonzentrierten Wirkens wird eine Erholungspause eingelegt.

Abschließen möchte ich mit dem Beispiel aus dem vorigen Text zur unterscheidungsfähigen Hellwahrnehmung, eben der frostgefährdeten Obstblüte auf unserer Streuobstwiese.
Bild der Indra-Flamme
Ich habe den betroffenen Bäumen Bescheid gegeben und eine sie umhüllende Sphäre erschaffen, die ich mit Hilfe der „Indra-Flamme“ für den Schutz vor Frostwirkung auf die Blüten einrichtete. Ich habe die Wirksamkeit überprüft und den Vorgang in den Folgetagen mit Nachtfrösten wiederholt.

Der Erfolg war sensationell: Wir hatten nie zuvor eine so reiche Kirschen- und Pflaumenernte wie in dem Jahr. Wir bitten um Verständnis, dass wir Einzelheiten bezüglich der Andui-Matrix-Chirurgie und Andui-Vastu zum Schutz vor Fehlern bei „Versuchskaninchen" hier nicht veröffentlichen. Nachvollziehbare Anleitungen in diesem Bereich bleiben einer Ausbildung vorbehalten.

Wir kürzen Wege.


Bild Haroma Pflaumen
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