Unsere Arbeitsweise, Beschreibung und Hintergrund


mit welchen Kräften arbeiten wir?


Wir arbeiten mit den Kräften, die auch unserer Existenz hier zugrunde liegen. Wir finden diese auf jeder Ebene anders manifestiert. Frequenzen beispielsweise erscheinen auf Seelenebene als innere Bewegung, als Gefühle wie Sympathie und Antipathie. Gehen wir noch höher, haben wir etwas, das als „Skalarwellen“ beschrieben wird. Während die bekannten, Hertz´schen Wellen sich gleichförmig ausbreiten wollen, wie wir es beim Steinwurf in einen See beobachten, ähneln diese Skalarwellen „stehenden“ Wellen, wie sie durch einen Stein im Bachverlauf erscheinen. Wir verweisen zur Vertiefung Deines Wissens auch auf die Quantenverschränkung.


Unser Instrument dazu


Wenn wir uns im Sinne obiger Metapher einen normalen Sender untersuchen, finden wir die Ausbreitung einer Sendung in alle Richtungen. Schauen wir auf unsere menschliche Organisation, so entdecken wir Wiederholungen, insbesondere Verdoppelungen, in vielen Bereichen unserer Gestalt. Wir haben also durch unsere Organisation bedingt schon jeweils meist zwei gleichartige „Sendepunkte“ und können unserer Sendung damit eine Richtung geben. Wollen wir aber einen bestimmten Punkt in drei oder mehr Dimensionen erreichen, so sind dafür weitere Ankerpunkte notwendig. Wir tragen auch hier schon die geeignete Veranlagung in uns. Durch die seit kurzer Zeit als Skalarwellen einströmenden Aufstiegsenergien können diese Fähigkeiten aktiviert werden. Wir verwenden für das Transformieren oder Auflösen von Belastungen sowie für Heilungen unsere Handinnenflächen und einen besonderen, erst jetzt aktivierbaren, Bereich unseres Herzens. Entsprechend der üblichen Terminologie sprechen wir hier von unseren drei Heil- Transformations- und Schöpferchakren, wobei auch den Fingerchakren jeweils noch besondere Bedeutung zukommt.
Das also ist unser „Instrument“, mit dem wir - geführt von unserem Bewusstsein durch Konzentration auf unsere klare Absicht als viertem Aspekt - in Resonanz gehen können mit jedem Wesen, jeder Kraft und jedem Ort, die wir kennen. Daher ist für Behandlungen auch keine Anwesenheit vor Ort notwendig, mit Ausnahme der Heilung von Räumlichkeiten und Grundstücken mit Vikara-Vastu®. Als „Sendeenergie“ verwenden wir die bedingungslose Liebe, die stärkste Kraft des Universums, bzw. die Christuskraft als angepaßten Teilaspekt der bedingungslosen Liebe.

Die Vorbereitung


Wir sind ausgeruht und voll konzentriert. Dann fahren wir unser "Betriebssystem" hoch: Wir öffnen uns. Dann verbinden und vereinen wir uns mit unserem höchsten Ursprung und dem kristallinen Herzen von Mutter Erde. Sobald die Verbindung steht, aktivieren wir unsere oben beschriebenen Heil- Transformations- und Schöpferchakren.
Jeder Schöpfung voraus gehen Abfragen zur Klärung des Handlungsbedarfes. Da diese Chakren keine Einbahnstraßen sind, setzen wir sie hier unterstützend ein und protokollieren dann die verifizierten Abfrageergebnisse für die anschließende Behandlung.

Die Behandlung


Jetzt richten wir unsere beschriebenen Kräfte mit klarer Absicht und bedingungsloser Liebe auf den erkannten Handlungsbedarf und lassen sie dorthin konzentriert fließen, bis das angestrebte Ziel erreicht ist. Je nach Stärke der eigenen Kräfte und unserer Konzentrationsfähigkeit benötigt dieser Vorgang etwas Zeit. Neben der Unterstützung durch den eigenen höchsten Ursprung verwenden wir zusätzliche Kräfte, beispielsweise die Kräfte unserer Finger- und Daumenchakren und unterschiedliche Flammen und Strahlen.
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Mögliche Wirkungen können Auflösungen oder Zerstörungen sein, etwa bei behindernden Konstrukten, Verträgen oder den Verschleierungen dazu. Es kommen aber auch Transformationen, Heilungen und Schöpfungen zum Einsatz. Sobald der Energiefluss abgeebt ist, wird jeweils die Wirksamkeit und Vollständigkeit überprüft. Bei Erfolg wird der nächste Punkt im Protokoll behandelt. Nach jeweils 20 Minuten hochkonzentrierten Wirkens wird eine Erholungspause eingelegt.

Abschließen möchte ich mit dem Beispiel aus dem vorigen Text zur unterscheidungsfähigen Hellwahrnehmung, eben der frostgefährdeten Obstblüte auf unserer Streuobstwiese.Die Indra-Flamme Ich habe den betroffenen Bäumen Bescheid gegeben und eine sie umhüllende Sphäre erschaffen, die ich mit Hilfe der „Indra-Flamme“ für den Schutz vor Frostwirkung auf die Blüten einrichtete. Ich habe die Wirksamkeit überprüft und den Vorgang in den Folgetagen mit Nachtfrösten wiederholt.

Der Erfolg war sensationell: Wir hatten nie zuvor eine so reiche Kirschenernte wie dieses Jahr. Auch die in Kürze beginnende Pflaumenernte wird rekordverdächtig. Wir bitten um Verständnis, dass wir Einzelheiten bezüglich Ätherkörper-Matrix-Chirurgie© und Vikara-Vastu® zum Schutz vor Fehlern bei "Versuchskaninchen" hier nicht veröffentlichen. Nachvollziehbare Anleitungen in diesem Bereich bleiben einer Ausbildung vorbehalten.

Wir kürzen Wege.


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