Steigbilder Methode W. Hacheney

Christian Böttgenbach, März 2020

Darstellung und Auswertung der Materie zugrunde liegenden Kräfte


Dies ist die Beschreibung einer Methode, die Kräfte und Felder hinter der Materie sichtbar zu machen, zu vergleichen und zu messen. Ich verwende die von Wilfried Hacheney weiterentwickelte Steigbildmethode. Die Veröffentlichung hier ist für die Menschen gedacht, die noch keinen direkten Zugang zum Wissen haben und die handfeste Beweisbarkeit für unsere Behandlungsmethoden suchen. Da ich derzeit keine Papiervorräte habe, greife ich für die Bilder und Vergleiche auf eigene Materialuntersuchungen von Gans (gas in solid nano state) zurück. Sobald möglich, werden wir hier Bilder der Wirkungen unserer Behandlungen einpflegen.

Methode

Eine feste oder flüssige Probe gibt die ihrer Materie zugrunde liegenden Kräfte mit Hilfe von Wasser in einem kapillardynamischen Prozess an ein geeignetes Filterpapier ab. Dies geschieht, indem die Probensubstanz Mikro-Bewegungen in Flüssigkeiten erzeugt, wenn sich die Flüssigkeiten, insbesondere Wasser, in einem aufnahmefähigen Zustand befinden. Die Mikro-Bewegungen sind nicht direkt sichtbar, aber messbar und sie geben im Verlauf des kapillardynamischen Saugprozesses einen Teil ihrer Energie wieder ab. Bei dem verwendeten speziellen Filterpapier wird diese Mikro-Bewegung des Wassers gebremst, wenn es durch Kapillardurchmesser von etwa 2 Mikrometern gesaugt wird. Wir verwenden Metallsalze, um diesen Prozess einzufärben und damit sichtbar zu machen. Die Metallsalze werden freigesetzt, wo die Mikrobewegung verlangsamt wird, so dass wir eine exakte Kopie der kräfteinduzierten Bewegung des Trägers, des Wassers, erhalten.

Geschichte

Der Ingenieur Wilfried Hacheney entwickelte und verwendete diese Methode zur Bestimmung der Morphologie und der den Probensubstanzen zugrunde liegenden Kräfte im Rahmen seiner Entwicklung neuartiger Werkstoffe. Er hat auf diese Weise etwa 150.000 Steigbilder erstellt und ausgewertet. Ich habe von ihm gelernt, wie man die Bilder erstellt und analysiert. Seine weiterentwickelte Methode beruht auf früheren Entwicklungen von E. Pfeiffer, W. Kaelin, L. Kolisko und anderen, die auf Hinweise von R. Steiner vor etwa 100 Jahren zurückgehen.

Eine neuere Dissertation von Aneta Zalecka (Uni Kassel, 2006) zeigt, dass auch die älteren Methoden zur Erzeugung von aufsteigenden Bildern schon gültige wissenschaftliche Methoden sind, was die Vergleichbarkeit und Bewertung der Qualität von Lebensmitteln betrifft. Herr Hacheney und ich besuchten Aneta in ihrem Labor, um ihre Arbeit zu begutachten und die Ergebnisse zu besprechen.

Vorbereitung

Material:

Kaelin-Schälchen - Kaelin Petrischalen aus amorphem Glas mit einer ringförmigen Rinne zur Aufnahme der Flüssigkeiten. Sie sind beim Forschungsring Darmstadt e. V. erhältlich.

- Argentum nitricum (2%) und Ferrum sulfuricum (2%), sowie eine Pipette und kleine Flaschen mit Pipetten zur Abgabe gleichgroßer Tropfen. Das war früher erhältlich in jeder Apotheke oder im Laborhandel, zwischenzeitlich ist die Beschaffung in Deutschland kompliziert geworden.

- Handschuhe zur Vermeidung von Verunreinigungen. Ich benutze Einweghandschuhe aus Latex.

- Geeignetes Filterpapier. Filterpapier SetupIch verwende ein reines, ungeleimtes, gleichmäßiges holzfreies Cellulosepapier ohne Baumwollanteil, ca. 90 gr/m2, ca. 170 Mikrometer dick, mit einer möglichst gleichmäßigen Öffnung bis 2 Mikrometer herunter. Mein Papier war von Herrn Hacheney entwickelt worden, bis jetzt habe ich nichts qualitativ Vergleichbares gefunden. Ich arbeite mit renommierten Papiermühlen daran und freue mich über jede Hilfe. Ohne das richtige Papier bekommt man keine klaren, messbaren Formen und Verhältnisse. Normale Blotting-Papiere und orthochromatisches Papier, wie sie für die alten Steigbildmethoden verwendet wurden, reichen nicht aus.

- Neutrales, reines Wasser als Referenz- und Trägersubstanz. Alle Kräfte im Wasser beeinflussen die Bilder, also Magnete, Kristalle und alle „Wasser-Guru“-Behandlungen weglassen. Ich benutze destilliertes Wasser und versuche, es in den bestmöglichen Zustand zu bringen, um die plasmatischen Felder in das Filterpapier übertragen zu können. Unser Atem kann uns das lehren: Die Wassertropfen in unserem Atem sind ca. 2 Mikrometer groß und bilden damit eine innere Oberfläche von ca. 300.000 m2 pro Liter. Auf diese Weise können die Felder leicht vom Wasser übernommen werden.

nano-dynamic Strömungsanlage Ich verwende zusätzlich eine nano-dynamic Strömungsanlage, die Wasser mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit, ohne Druck, in einer hyperbolischen, raumlemniskatischen Form bewegt, um es zu öffnen. Bestehende Kräfte und Felder werden dabei gelöscht und das Wasser bekommt dieselbe innere Oberfläche (wenn man die Oberflächen der Mikrotröpfchen zusammenrechnet), wie unser Atem und wie auch das Wasser in der Ionosphäre. Es wird also in seinen ursprünglichen Nanozustand zurückgeführt.

Auf die Strömungsanlage kann verzichtet werden. Ich beschreibe die Wasserbehandlung hier, um das Wissen zu erweitern und eine Idee anzubieten, was Deine klare Absicht bei der Vorbereitung des Wassers sein könnte. Übrigens hilft auch abkochen dabei, die innere Oberfläche des Wassers zu vergrößern und bestehende Felder zu löschen. Zur Qualitätskontrolle kann man Bilder nur von Wasser ohne Probensubstanz erstellen.

- Ein Scanner zur Dokumentation. Falls möglich, einen Durchlichtscanner verwenden, um auch die inneren und rückseitigen Gestaltelemente des Bildes zu erfassen. Programme wie „Riot“ zur Größenanpassung und „ImageJ“ zur Filterung, Messung und Auswertung sind für die Nachbearbeitung hilfreich, beide sind kostenlos erhältlich.

Einrichtung:

- Die Umgebung soll möglichst wenig belastet von Strahlungen und Feldern aller Art sein, einschließlich direktem Licht, da diese den Prozess beeinflussen können. Die Ergebnisse werden geringfügig von allen Feldern von Erde und Himmelskörpern beeinflusst. Eine gleichbleibende Temperatur von 20° Celsius und 50-60% Luftfeuchtigkeit sind optimal. Kleinere Abweichungen können zu geringfügigen Änderungen in Größe und Farbe führen, aber die Bilder werden auch ophne spezielle Klimakammern aussagekräftig.

- Das Filterpapier zuschneiden in 167 x 167 mm große Bögen und einen zusätzlichen 120 mm Einschnitt, 25 mm von einem der Ränder entfernt machen. Manche Papiere haben eine Faserausrichtung, in dem Fall auf gleichbleibende Ausrichtung achten. Dann das Papier wie abgebildet zu einer Röhre formen, mit einer rostfreien Büroklammer in Form halten und den Extra-Schnipsel abknicken. Falls das Papier zu steif ist, kann es für einen Tag in eine Klopapierrolle gesteckt werden, zum Vorformen. Wer etwas anderes als eine Kaelin Petrischale verwenden möchte, muss das Papierformat anpassen.

- Da es sich um einen sensiblen Prozess handelt und wir die gleichen Kräfte und Felder in uns erzeugen, aus denen wir Bilder machen, ist auf eine ausgeglichene Stimmung zu achten.

Herstellung nach W. Hacheney:

- Das Filterpapier möglichst nicht mit bloßen Fingern berühren und vorab beschriften mit der verwendeten Probe und dem Erstellungs-datum. Dann in die Rinne der sauberen (auskochen), trockenen Kaelin Petrischale 3 Tropfen Probenflüssigkeit träufeln, 4 Tropfen Wasser hinzufügen und verteilen. Man kann alles auf diese Weise untersuchen, egal ob Flüssigkeiten wie Blut (nur einen Tropfen verwenden), Speichel, Pflanzensäfte oder festes Material (zerreiben). Die Feldkräfte für eine Probe können auch durch Besprühen mit Wasser „eingefangen“ werden.

- Dann das vorbereitete Filterpapier in die Rinne der Schale stellen, so dass die Flüssigkeit von der unteren Papierkante aufgesaugt wird. Die Schnittkante soll nicht überlappen und wird nach Norden ausgerichtet.

- Nach 20 Minuten das Papier herausnehmen und aufhängen. In die Rinne jetzt 4 Tropfen Silbernitratlösung (2%) und 3 Tropfen destilliertes Wasser träufeln und dort verteilen. Dann das Filterpapier wieder aufrecht in die Petrischale stellen und seine Ausrichtung überprüfen.

- Nach weiteren 20 Minuten bei gleicher Vorgehensweise 3 Tropfen Ferrum Sulfuricum (2%) und 4 Tropfen Wasser zugeben.

- Nach nochmals 20 Minuten 2,5 ml Wasser zugeben und das Filterpapier, die Flüssigkeit wie gehabt aufsaugen lassen, diesmal, bis es trocken ist. Dabei weiterhin vor direktem Licht schützen und nach Norden ausrichten, die Trocknung kann bis zu 12 Stunden dauern.

- Anschließend erfolgt die Entwicklung. Das Filterpapier über eine Kante glattziehen und in diffuses Tageslicht legen. Je nach Substanz und Papier dauert die Entwicklung einige Stunden bis einige Tage. Das Bild ist fertig, wenn die Konturen noch scharf sind und die Farben schon kräftig, nach ca. 8-12 Std. Belichtungszeit. Dann scanne ich das Bild unbearbeitet (raw) mit 2400 dpi.

Obwohl das Schwefeleisen die Entwicklung des Silbers stoppt, können die Bilder mit der Zeit nachdunkeln und an Schärfe verlieren. Die Bilder werden sich im Zeitverlauf ändern, je nach dem Zustand der Probenquelle.

Beobachtungsmethoden

Die entwickelten Bilder möglichst ans Fenster hängen oder auf einen Leuchtkasten legen, um auch die hinter der Papieroberfläche verborgenen Strukturen zu erkennen. Auch die Verwendung von Scans hat Vorteile durch die einfache Vergrößerbarkeit der Darstellung.

Das wichtigste Element jeder Beobachtung ist die unvoreingenommene Wahrnehmung, Goethe nannte das Phoronomie. Man nimmt sich die Ruhe, ein Bild ohne jegliche Annahmen wiederholt zu betrachten, bis es beginnt, seine Geheimnisse zu enthüllen. Je mehr Bilder man gesehen hat, desto schneller und einfacher können Zusammenhänge gefunden – und Aussagen gemacht werden. Das Lesen der Bilder findet also imaginativ statt und wird durch verschiedene Messungen und Auswertungen unterstützt.

Ich habe von Herrn Hacheney einen speziellen Relationalzirkel bekommen, mit dem man Größen ins Verhältnis setzen kann. Er sagte mir, ich solle vor allem auf alle Formen und deren Wiederholungen achten sowie ihre Beziehungen untereinander vergleichen.

Am einfachsten ist es, mit der Höhe der Bilder zu beginnen: Die hier untersuchten Gans-Bilder, die ich bisher erstellt habe, weisen eine unterschiedliche Höhe je nach verwendetem Gans auf. CH3-Bilder sind immer 10-11% höher als die mit CuO2. Gans bedeutet: Gas in festem Nanozustand. Es ist ein teilweise geöffneter Zustand von Materie, der mit der Alchymie ähnlichen Methoden herstellbar ist und den Umgang mit der Materie zugrunde liegenden Kräften einfach ermöglicht.

Der Hauptgrund für die Wahl dieser bildschaffenden Methode ist ihre Genauigkeit und Klarheit. Man kann buchstäblich alles in diesen Bildern erkennen, wenn man gelernt hat, sie zu lesen. Ein Beispiel: Als ich Herrn Hacheney ein Bild von meinem Speichel gab, schaute er es kurz an und sagte mir, dass ich zwei tote Zähne habe. Ich kannte nur einen, und ich konnte nicht einmal bestimmte Zähne auf dem Bild sehen. Anschließend ging ich zum Zahnarzt und es stellte sich heraus, dass er Recht hatte. Aber es war viel mehr, was er mir über meine Zähne erzählte, über Schwächen und Stärken und wie man das Gleichgewicht wieder herstellen kann. Was er aus einem Bild meines Blutes herauslesen konnte, war noch viel erstaunlicher, weil es sich auch auf zukünftige Entwicklungen bezog, die dann tatsächlich eintraten. Jeder Prozess findet erst auf Kräfteebene statt, bevor er sich im Materiezustand manifestiert.

Grundlegende Klassifizierung

Ich habe mehrere Serien von Bildern von Co2+ZnO, CuO2 und CH3 Gans erstellt. Eine davon wird hier gezeigt, die 3 Bilder wurden zeitgleich erstellt. Bitte vergrößern und in Ruhe wahrnehmen.


Co2+ZnO CuO2 CH3 Vergleich CO2+ZnO-CuO2-CH3

Diese Steigbilder haben mehrere offensichtliche Elemente:

- Den beige-bräunlichen oberen Horizont, seine Dicke, Amplitude, Krümmung und Farbintensität.

- Einen zweiten, verschwommen grauen Horizont mit deutlichen Unterschieden in Ausdehnung, Farbe, Intensität, unterbrochen durch überwiegend senkrechte, zylindrische Rohrformen („Pfeiler“).

- Die Pfeiler selbst, sie scheinen zumindest dreidimensional zu sein. Sie variieren in vielen Aspekten, je nach Art der Probensubstanz.

- Bei genauerem Hinsehen werden viele weitere Elemente sichtbar. Richtungen, Winkel, relative Winkel, Radien, Rotationen, Farbe und Opazität, Wiederholungen, Größen und Amplituden können als separate Elemente betrachtet werden.

Untersuchung einiger Details

CO2+ZnO Horizont

CO2/ZnO


Hier sehen wir einen erstaunlichen oberen Horizont mit vielen Zwillingshügeln und alternierend größeren und kleineren Hügeln. Stellenweise verblasst er von unten. Die Bilder können mit Mausklick vergrößert werden.


Die Pfeiler erscheinen häufig paarweise. CO2+ZnO Pfeiler Sie berühren regelmäßig den oberen Horizont. Einige der dunkleren Pfeiler bleiben oben offen, wo sie den bräunlichen Horizont berühren. Einige der einzelnen, dünnen und weniger farbigen Pfeiler dringen mit ihren dünnen Spitzen in den Horizont ein.

CuO2


CuO2 Horizont

Hier finden wir einen unregelmäßig geformten, ziemlich dichten Horizont, mit Hügeln, die in verschiedene Richtungen zeigen, und tiefen, teils engen Tälern. Darunter befindet sich eine sehr schwach gefärbte Region.


CuO2 Pfeiler
Die Pfeiler sind an ihrer häufig farblosen Spitze, weit unterhalb des bräunlichen Horizonts, meist ziemlich flach geschlossen. Sie sind eher kurz und schwach und können den grauen, schwachen Gürtel kaum durchdringen. In vielen Fällen scheint die Farbe, die die Pfeiler umgibt, stärker zu sein als der Rand der Pfeiler selbst.






CH3 CH3 Horizont

Hier liegt der bräunliche Horizont auf den Pfeilern auf. Er ist stark, eher unregelmäßig und mit geringer Amplitude. Das Verhältnis zwischen diesem Horizont und den Pfeilern kann gut studiert werden. Durch die mäandernde, graue Linie CH3 Pfeilerzeigt sich hier eine bisher verborgene Struktur, die uns helfen kann, die Bildung des obersten Horizontes zu verstehen.

Hier erscheinen viele, große, stark ausgeprägte und dunkle Pfeiler. Keiner endet am bräunlichen Horizont oder darunter, alle bleiben oben offen. Wir können hier eine bräunliche Farbe in der sonst grauen Schicht und den Pfeilern erkennen. Versucht, Euch die Bewegung, Richtung und Energie der Felder vorzustellen, durch die das Bild entsteht.


Vergleich der Ergebnisse

Der Vergleich der Bilder gibt uns einen Einblick in die Möglichkeiten der Methode und vertieft unser Verständnis der Eigenschaften definierter Feldkräfte. Lasst uns mit dem dualen Charakter des CO2/ZnO Bildes anfangen. Ich habe hier die Vermutung, dass wir darin die Verbindung von CO2 und ZnO erkennen können. Es ist daher zu erwarten, dass diese Methode die Analyse kombinierter Felder und der Stärke, Qualität und sogar des prozentualen Anteils der Komponenten ermöglicht.

Vergleicht man dieses CO2/ZnO-Bild mit dem CuO2-Bild, so erkennt man deutlich einen Unterschied der abgebildeten Energie. Das CuO2-Bild bleibt deutlich mehr am Boden, die gravitative Komponente der Kräfte im Vergleich zur Umgebung überwiegt. Dies unterstreicht die Bedeutung des neutralen Wassers, das wir zur Übertragung der Kräfte verwenden. Ich habe testweise auch eine Serie Gans-Bilder gemacht, bei denen ich alles Wasser durch das jeweilige Gans-Liquid der Probe ersetzte. Die so entstandenen Bilder erlauben noch immer eine Erkennung des verwendeten Gans, sind aber wie erwartet deutlich weniger differenziert in ihrer Gestaltung.

Wenn wir das CuO2-Bild mit dem CH3-Bild vergleichen, sehen wir den größten Unterschied zwischen allen bisher gezeigten Bildern. Das CH3 Bild zeigt einen starken Drang nach oben, wird es gedrückt oder gesaugt? Womit interagieren die Kräfte? Wir kennen CH3-Gans als energiereich. Hier sieht es so aus, als würde mein Gans dieses Wissen bestätigen. Weitere Tests mit gleichen Gans-Arten aus verschiedenen Quellen wurden gemacht und bestätigen das Ergebnis.


Finger Madonna

Besondere Beobachtungen


Am Rand des linken CH3-Bildes erscheint ein merkwürdiges Element, das nicht zur Probe passt. Ein seltsamer Pfeiler mit Finger und Fingernagel. So etwas hatte ich noch bei keinem meiner Gans-Bilder gesehen. Eine zufällige Gestaltung?

Man erkennt unterhalb des Elementes zwei Verunreinigungen. Sie waren schon vorher auf dem Papier und ich weiß nicht, woraus sie bestehen. Wenn wir die Bilder wirklich lesen gelernt haben, werden wir es wissen. Ich zeige das hier, um die Exaktheit und Aussagekraft sowie die Schönheit der Darstellungen beliebiger Probensubstanzen zu demonstrieren.


Rechts ein Ausschnitt aus der Mitte des CO2/ZnO-Bildes. Ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich mich in diese Gestaltung vertiefe. Spürt Ihr die zarte Bewegung des semitransparenten, multidimensionalen Schleiers? Wie eine Madonna mit ihrem Kind im Zwiegespräch.



Schlussfolgerung


Diese Methode hat das Potential, die Kräfte hinter den Substanzen sichtbar, vergleichbar und sogar messbar zu machen. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie der Kristallisation wird hier nichts erzwungen. Die Felder geben sich selbst frei, als wollten sie uns lehren. Es gibt noch viel zu tun. Bilder unterschiedlichster Substanzen wollen erstellt werden und mehr Klassifikationen, Messungen und Vergleiche sind durchzuführen, um unser Wissen zu erweitern und die Auswertung zu standardisieren. Die Steigbild-Methode nach W. Hacheney ist flexibel, aussagekräftig und sehr leistungsfähig. Sie könnte sich zum Standard für Forscher und Mediziner vieler Bereiche entwickeln. Wir errichten damit eine Brücke wissenschaftlicher Klarheit zu den unsichtbaren Schöpfungskräften, mit denen wir als Heiler arbeiten.


Bibliographie


Erstfassung der Studie:Plasma Times (scientific journal), Infos zu Gans findest Du im Kf Wiki.


Wilfried Hacheney, 13.3.1924 – 20.4.2010

Einige seiner Veröffentlichungen:

Feuer – Geheimnis der Geburten ( 1994)
Organische Physik. Aufsätze, Michaels-Verlag (Dezember 2001)
Der Weg – Der Mensch vom Geschöpf zum Schöpfer
Wasser, Wesen zweier Welten. Michaels-Verlag (Dezember 2003)
Mitschnitt eines Workshops über Steigbilder, W. Hacheney, 10.9.2004, Kassel, in meinem Besitz

Erteilte Patente und Schutzrechte recherchieren


Einschlägige Veröffentlichungen von Sohn Friedrich Hacheney:

Levitiertes Wasser in Forschung und Anwendung, 1994
Hyper-Wasser: Wasserenergetisierung nach Hacheney, 2014


Die Referenzen ab hier beziehen sich auf die alten, überholten bildschaffenden Methoden zur Erstellung von Steigbildern. Sie sind empfindlicher auf Störungen und führen zu weniger exakt auswertbaren Ergebnissen.

Doktorarbeiten:

https://hds.hebis.de/ubks/Discover/EBSCO lookfor=steigbild&type=allfields&service=combined&submit_button=Suchen
https://www.iol.uni-bonn.de/forschung/publikationsliste
http://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/handle/urn:nbn:de:hebis:34-2007021417189

Weitere Informationen zum Thema:

http://www.christall.nl/page/en/Capillary+Dynamolysis
https://www.biodynamics.in/chrom.htm
http://jbpe.ssau.ru/index.php/JBPE/article/view/2470
https://anthrowiki.at/Steigbildmethode
http://www.biodynamic-research.net/ras/rm/pfm
https://ledepotesta.wordpress.com/2016/01/20/koliskos-agriculture-of-tomorrow-pt-2/
http://www.vivendasantanna.com.br/artigos/trabalhos2/36-dinamolise-capilar-de-kaelin


weitere Referenzen:

http://archive.is/XHdyz
http://archive.is/XHdyz#selection-281.0-293.627
http://www.academia.edu/28144942/Standardization_of_the_Steigbild_Method
https://www.lichtfragen.info/de/studien/forschung-und-studien.html



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